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DWAFT, Nürnberg                                              21 – 24 August

Modification, Bad Säckingen                       25 – 27 September

Manea Tattoo, Ochsenhausen                     28 – 29 September

Erika & Kurt, Dresden                                       25 – 27 Oktober

Hast Du einen speziellen Wunsch und interessierst Dich für eine traditionel gestochene Tätowierung? Ich begleite Dich gerne auf dem gesamten Weg zu Deiner neuen Tätowierung. In einer angenhemen und ruhigen Atmosphäre bringe ich, dass für Dich individuell entworfene und persönliche Tattoo, mit Farbe in Deine Haut. Mit Rat und Tat stehe ich Dir vor, während und nach dem Tätowieren zur Seite.

Sende mir einfach eine Email an: swasidan@gmx.de
Melde dich telefonisch unter: +49 (0) 175 – 72 59 222

Sollte ich telefonisch nicht erreichbar sein hinterlasst mir eine Nachricht, mit Namen und Telefonnummer und ggf. kurz eurem Motivwunsch oder  eurer Idee.
Oder sendet mir eine SMS.
Ich versuche mich schnellstmöglich zurück zu melden.

Swasi & Temple of Dots

Swasi wurde 1983 in einer kleinen Stadt in Deutschland geboren. 2009 begann er das Tätowieren, aber das Interesse an der Kunst des Tätowierens wurde schon Jahre früher geweckt. Beeinflusst von seinem Interesse an asiatischer Kultur und Buddhismus entwickelte sich mit der Zeit ein stets wachsendes Interesse an der Tradition und Geschichte des Tätowierens. Dies spiegelt sich auch in seinen Arbeiten wieder, worin Symboliken und Muster aus dem asiatischen Raum integriert sind und Verwendung finden.
Es wird ausschließlich von Hand tätowiert, dies bedeutet ohne Maschine und Elektrizität. Lines wie Schattierungen werden punktuell, bzw. mit mehreren Nadeln in die Haut eingebracht. Traditionelles Tätowieren ist überall auf dem Globus verbreitet und in vielen Kulturen verankert. Handpoking mag auf den ersten Blick „brutaler“ und schmerzhafter aussehen, allerdings wird die Haut weniger in Mitleidenschaft gezogen und ist somit weniger stark gereizt, was sich auch, im positiven Sinne, auf die Wundheilung auswirkt.

Der Begriff Tempel wird meistens in Verbindung mit asiatischen, religiösen (buddhistisch, hinduistisch, etc.) Gebäuden benutzt. Dieser materiell und durch Menschenhand errichtete Körper ist ein Ort von ritueller und spiritueller Praxis. Wir können aber auch den eigenen, menschlichen, Körper als Tempel sehen. Dies wäre dann ein Körper des Geistes, des Seins, des Ichs. Wie auch die genannten religiösen Gebäude erscheint unser Körper ebenfalls in vielen Formen und unterscheidet sich in Größe, Form und Aussehen.
Das Tätowieren des Körpers kann auf spirituell-ritueller Basis stattfinden, wobei man seinen Geist, sein Ich zur Ruhe kommen lässt und sich ganz diesem Moment, der weder Vergangenheit noch Zukunft ist, einlässt und sich dem ‚Jetzt‘ hingibt.
Durch die Verbindung den Körper als Tempel zu sehen und der traditionellen Arbeitsweise entstand der ‚Temple of Dots‘.

Handpoked Tattoos (no machine – no electricity)

Hast Du einen speziellen Wunsch und interessierst Dich für eine traditionel gestochene Tätowierung? Ich begleite Dich gerne auf dem gesamten Weg zu Deiner neuen Tätowierung. In einer angenhemen und ruhigen Atmosphäre bringe ich, dass für Dich individuell entworfene und persönliche Tattoo, mit Farbe in Deine Haut. Mit Rat und Tat stehe ich Dir vor, während und nach dem Tätowieren zur Seite.